Intelligente KI
Spiele gegen eine KI, die sich deinem Niveau anpasst, oder wähle einen Trainingsbot von Leicht bis Großmeister. Werde in deinem eigenen Tempo sicherer.
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Ein vertrautes Brett, verschiedene Gegner und viel Raum zum Lernen.
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Finde über die öffentliche Spielersuche einen Gegner oder erstelle eine private Partie und teile den Einladungslink mit einem Freund.
Spiele in einem modernen Browser auf dem Smartphone, Tablet oder Computer. Brett und Bedienelemente passen sich dem verfügbaren Platz an.
Wähle ein Brettdesign und wechsle zwischen Holzfiguren und klassischen Figuren. Finde eine Ansicht, in der du jede Stellung gut überblickst.
Öffne das Spiel und wähle deinen Spielmodus. Du musst nichts installieren und kannst ohne eigenes Konto als Gast beginnen.
Sieh dir gespeicherte Partien noch einmal an, gehe die Züge durch und entdecke mit der Analyse verpasste Chancen. Verfolge deine Schachwertung und Ergebnisse.
Eine schnelle Partie, ein Duell mit Freunden oder gezieltes Training.
Starte die öffentliche Spielersuche und erprobe deine Ideen gegen einen anderen Spieler. Wähle eine verfügbare Bedenkzeit und mache jeden Zug zu einer bewussten Entscheidung.
Partie suchenErstelle eine private Schachpartie und schicke deinem Freund den Link. Ihr könnt auf verschiedenen Geräten spielen und anschließend eine Revanche vereinbaren.
Mit einem Freund spielenDer anpassungsfähige Computergegner richtet sich nach deiner Spielstärke. Probiere eine Eröffnung aus, durchdenke eine schwierige Stellung und erlebe eine Herausforderung, die mit dir wächst.
Gegen die KI spielenWähle Leicht, Mittel, Schwer, Meister oder Großmeister. Entscheide dich für eine Farbe und übe mit Schachuhr oder ohne Zeitlimit.
Trainingsbot auswählenSetzt euch zusammen und zieht abwechselnd auf demselben Smartphone, Tablet oder Computer. So lassen sich die ersten Regeln erklären oder ganz entspannt Partien nebeneinander spielen.
Auf einem Gerät spielenAlle Spiellinks öffnen die Schachlobby. Dort wählst du Gegner und Einstellungen aus.
Jede Seite beginnt mit 16 Figuren. Schach beginnt damit, ihr Zusammenspiel zu verstehen.
Zieht ein Feld in jede Richtung, solange das Zielfeld sicher ist. Schütze deinen König: Gibt es auf ein Schach keinen legalen Gegenzug, ist er matt.
Zieht beliebig viele Felder auf einer Reihe, Linie oder Diagonale. Ihre Reichweite macht sie stark, doch auch sie braucht die Unterstützung der anderen Figuren.
Zieht beliebig viele Felder waagerecht oder senkrecht. Türme sind besonders auf offenen Linien und im Endspiel wirksam.
Zieht beliebig viele Felder diagonal und bleibt immer auf derselben Feldfarbe. Ein Läuferpaar kann beide Farben des Bretts abdecken.
Zieht in einer L-Form: zwei Felder in eine Richtung und eines zur Seite. Nur der Springer kann andere Figuren überspringen.
Zieht ein Feld vorwärts, aus der Grundstellung bei freiem Weg auch zwei, und schlägt ein Feld schräg nach vorn. Auf der letzten Reihe wird er umgewandelt.
Lerne die Grundlagen und bringe dann deine eigenen Ideen aufs Brett.
Schach ist ein Strategiespiel für zwei Personen auf einem 8×8-Brett mit 64 abwechselnd hellen und dunklen Feldern. Beide Spieler beginnen mit einem König, einer Dame, zwei Türmen, zwei Läufern, zwei Springern und acht Bauern. Weiß zieht zuerst, danach führen die Spieler abwechselnd jeweils einen Zug aus.
Das Ziel ist Schachmatt: Der gegnerische König wird angegriffen und kann durch keinen legalen Zug mehr gerettet werden. Der König selbst wird nie geschlagen. Material zu gewinnen kann helfen, doch ein gut abgestimmter Angriff kann wichtiger sein als die Zahl der verbleibenden Figuren.
Jede Partie verbindet Berechnung mit Einschätzung. Du entscheidest, welche Drohungen eine Antwort verlangen, wo deine Figuren am besten stehen und wann du tauschen, verteidigen oder die Initiative übernehmen solltest.
Rechts unten muss ein helles Feld liegen. Die weißen Figuren stehen auf den ersten beiden Reihen, die schwarzen auf den letzten beiden. Die Linien heißen a–h und die Reihen 1–8. Jedes Feld hat daher eine eindeutige Bezeichnung wie e4 oder f6.
So steht die hintere Reihe: Turm, Springer, Läufer, Dame, König, Läufer, Springer, Turm. Die Dame beginnt auf ihrer eigenen Farbe: die weiße auf d1, die schwarze auf d8. Die acht Bauern kommen auf die Reihe direkt davor.
Online ist das Brett bereits für dich aufgestellt. Wenn du Schwarz spielst, wird es meist so gedreht, dass deine Figuren auf deiner Seite stehen. Die Feldbezeichnungen bleiben gleich.
Ziehen und Schlagen: Pro Zug bewegst du eine Figur, außer bei der Rochade. Die meisten Figuren schlagen, indem sie das Feld einer gegnerischen Figur besetzen. Bauern schlagen anders, als sie ziehen. Ein von einer eigenen Figur besetztes Feld ist kein erlaubtes Zielfeld, und nur der Springer darf andere Figuren überspringen.
Schach: Wird dein König angegriffen, musst du die Gefahr abwenden. Ziehe ihn auf ein sicheres Feld, schlage die angreifende Figur oder stelle nach Möglichkeit eine Figur dazwischen. Kein Zug darf den eigenen König im Schach stehen lassen.
Schachmatt: Steht dein König im Schach und kann kein legaler Zug das verhindern, ist die Partie beendet. Wer mattsetzt, gewinnt. Eine Partie kann auch durch Aufgabe oder Zeitüberschreitung enden.
Patt: Hat der Spieler am Zug keinen legalen Zug, steht aber nicht im Schach, endet die Partie remis. Gerade in Gewinnstellungen ist diese Unterscheidung wichtig: Lass dem Gegner einen Zug, sofern du ihn nicht mattsetzt.
Weitere Remisfälle: Partien können auch durch Vereinbarung, Stellungswiederholung, Zugzahlregeln oder eine Stellung ohne mögliche Mattsetzung unentschieden enden. Online übernimmt das Spiel die entsprechenden Prüfungen und hält das Ergebnis fest.
Bei der Rochade zieht der König zwei Felder auf einen Turm zu. Dieser Turm kommt anschließend auf das vom König überquerte Feld. Beide Figuren dürfen zuvor noch nicht gezogen haben, und zwischen ihnen müssen alle Felder frei sein. Aus dem Schach heraus, über ein angegriffenes Feld hinweg oder ins Schach hinein ist die Rochade nicht erlaubt.
En passant ist ein besonderer Bauernschlag. Zieht ein gegnerischer Bauer aus seiner Grundstellung zwei Felder vor und landet neben deinem Bauern, kannst du ihn so schlagen, als wäre er nur ein Feld gezogen. Das ist ausschließlich im unmittelbar folgenden Zug möglich.
Die Bauernumwandlung erfolgt, sobald ein Bauer die letzte Reihe erreicht. Er wird durch eine Dame, einen Turm, einen Läufer oder einen Springer derselben Farbe ersetzt. Diese Auswahl ist auch dann frei, wenn die ursprünglichen Figuren noch auf dem Brett stehen. Meist wählt man eine Dame, gelegentlich ist eine andere Figur besser.
In der Eröffnung entwickelst du deine Figuren, nimmst Einfluss aufs Zentrum und bringst deinen König in Sicherheit. Züge wie 1. e4 und 1. d4 öffnen wichtige Wege. Die nächsten Schritte zu verstehen ist jedoch wichtiger, als eine lange Variante auswendig zu lernen.
Im Mittelspiel machst du aus der Entwicklung einen Plan. Suche nach schwachen Feldern, verbessere deine passivste Figur und berechne zwingende Züge. Angriffe gelingen am besten, wenn mehrere Figuren denselben Brettabschnitt erreichen können.
Im Endspiel wird der König selbst aktiv, und Bauern können zu Damen werden. Lerne einige grundlegende Mattführungen und Bauernendspiele. Bei wenig Material kann ein einziger rechtzeitiger Königszug die Partie entscheiden.
Erkenne die Idee deines Gegners. Frage dich vor deinem eigenen Plan, was sich verändert hat. Wird eine Figur angegriffen? Ist eine Diagonale zu deinem König geöffnet worden? Viele vermeidbare Fehler beginnen damit, eine einfache Drohung zu übersehen.
Entwickle mit einem Ziel. Bringe Springer und Läufer ins Spiel, kämpfe um die zentralen Felder und rochiere, wenn dein König dadurch sicherer steht. Wiederholte Züge derselben Figur können den Rest deiner Armee auf den Ausgangsfeldern zurücklassen.
Suche nach zwingenden Zügen. Schachgebote, Schlagzüge und direkte Drohungen grenzen die Möglichkeiten ein. Lerne Gabeln, Fesselungen, Spieße und Abzugsangriffe zu erkennen. Berechne dann die beste gegnerische Antwort, bevor du dich festlegst.
Wäge Abtäusche sorgfältig ab. Ein Bauer zählt häufig 1, Springer und Läufer etwa 3, ein Turm 5 und eine Dame 9. Das sind nur Richtwerte. Königssicherheit, Aktivität und die entstehende Stellung können einen Tausch gut oder schlecht machen.
Gib jeder Figur eine Aufgabe. Halte deine Figuren gedeckt, verbinde die Türme und vermeide Bauernzüge, die dauerhafte Schwächen hinterlassen. Gibt es keine unmittelbare Taktik, ist die Verbesserung deiner am wenigsten nützlichen Figur ein guter Anfang.
Die Ursprünge des Schachs werden meist auf Chaturanga zurückgeführt, das ungefähr im 6. Jahrhundert in Indien gespielt wurde. Über Persien und die islamische Welt gelangte es nach Europa. Dabei wurden Figuren und Regeln immer wieder angepasst.
Die starke moderne Dame und der weitreichende Läufer entstanden in Europa gegen Ende des 15. Jahrhunderts. Diese Änderungen machten das Spiel schneller und prägten den heutigen Charakter vieler Angriffe.
Organisierte Turniere und Weltmeisterschaftskämpfe etablierten Schach als internationalen Wettkampfsport. Heute können Einsteiger und erfahrene Spieler online fast überall Gegner finden, trainieren und dasselbe Spiel studieren.
Wähle Partien, in denen dir genügend Zeit zum Nachdenken bleibt. Eine schnelle Uhr kann spannend sein. Eine langsamere Trainingspartie erleichtert es aber, Drohungen zu erkennen und die eigenen Entscheidungen zu verstehen.
Suche nach einer Partie eine Stelle, an der du anders spielen würdest. Untersuche sie selbst, bevor du die Analyse ansiehst, und spiele dann die bessere Fortsetzung durch. Einen Fehler zu verstehen ist wertvoller, als eine ganze Liste schnell zu überfliegen.
Wechsle zwischen Lernen und Spielen: Lerne ein einfaches Mattmotiv, probiere es gegen einen Trainingsbot und suche anschließend im Spiel gegen einen Menschen nach derselben Idee. Halte dein Lernziel so konkret, dass du es am Brett noch weißt.
Antworten zu Regeln, Training und Online-Partien.
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